Das FLOW-Projekt: Gemeinsam Gewässer schützen - danke für Ihr Engagement

Wir laden Sie herzlich zur FLOW-Projektkonferenz am 26. November von 10:00 bis 13:00 Uhr ein. Die Konferenz richtet sich an die Projekt-Teilnehmenden sowie an alle am aktiven Gewässerschutz Interessierten. Die Veranstaltung als Videokonferenz (online via Zoom) statt. Den Zoom-Link senden wir Ihnen kurz vor der Veranstaltung zu.

Es erwarten Sie folgende Programmpunkte:

  • Begrüßung durch das Projektteam (Lilian Neuer, Julia von Gönner, Jonas Gröning, Prof. Aletta Bonn, Prof. Matthias Liess)
  • Vortrag zur Umsetzung und Zielerreichung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (Sascha Maier, Gewässerreferent BUND)

  • Vorstellung der Projektergebnisse 2021 / 2022 (Julia von Gönner, UFZ/iDiv Leipzig & Jonas Gröning, UFZ Leipzig)

  • Die FLOW-Messkampagne 2021: Erfahrungen und Erkenntnisse (teilnehmende Gruppen)

  • Vorstellung des Projekts „Gestaltungspotentialanalyse und -empfehlung von Bächen und Flüssen im ländlichen Raum (Reimund Kurbel, Projektreferent BUND Sachsen)

  • „World Café“ – moderierte Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen (FLOW-Monitoringdesign, Makrozoobenthos-Bestimmung, das FLOW-Projekt im Schulunterricht, Renaturierung/Restaurierung von Bächen etc.)

  • Zusammenfassung und Ausblick auf die kommende FLOW-Messkampagnen

     

Mehr Informationen

FLOW ist ein Projekt des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ, Leipzig) und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Es hat eine Laufzeit von Februar 2021 bis Januar 2024 und wird im Rahmen des Förderbereichs Bürgerforschung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Es gehört zu 15 Projekten, die bis Ende 2024 die Zusammenarbeit von Bürger*innen und Wissenschaftler*innen inhaltlich und methodisch voranbringen und Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen geben sollten. Weiter Informationen unter: www.buergerschaffenwissen.de

Eine begleitende Dissertation wird von der Deutschen Bundesstiftung (DBU) gefördert.