Anmeldung zur Vertiefungsschulung für erfahrene FLOW-Gruppenleitungen

Vertiefungsschulung für erfahrene Gruppenleitungen (die bereits am FLOW-Projekt teilgenommen haben) - Vorbereitungen auf die Feldsaison 2023

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie bisher nicht am FLOW-Projekt teilgenommen haben, melden Sie sich bitte unter folgendem Link für die Online-Schulung an: https://aktion.bund.net/anmeldung-flow-schulung2022

Fließgewässer erforschen, gemeinsam Wissen schaffen und Gewässer schützen – das hat sich das FLOW-Projekt zum Ziel gesetzt. Das Citizen Science-Projekt lädt Bürger*innen dazu ein, selbst Daten für die Wissenschaft zu sammeln.

Sie waren bereits im FLOW-Projekt aktiv und wollen auch in der Feldsaison 2023 wieder als Gruppenleitung dabei sein?

Melden Sie sich jetzt für die Vertiefungsschulung für erfahrene Gruppenleitungen an. Die Teilnahme ist Voraussetzung, wenn Sie beim FLOW-Projekt wieder als Gruppenleitung mit dabei sein wollen. Da die Vertiefungschulungen auf 20 Personen begrenzt sind, können sich maximal 2 Personen pro Gruppe anmelden. Die Termine finden online via Zoom statt. Den notwendigen Zugangslink erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung.

Termine für die Vertiefunggsschulungen

  • Donnerstag, den 26. Januar 2023 und Freitag, den 27. Januar 2023
  • Zudem bieten wir dieses Jahr einen Termin speziell für Lehrkräfte an: Montag, den 23. Januar 2023

Inhalte der Vertiefungsschulungen

  • Besprechung der Änderungen zum Vorjahr
  • Wiederholung der Messmethoden

  • Vorbereitung der Gewässeruntersuchung

  • Vertiefung der Ergebnisinterpretation

  • Austausch und Praxis-Tipps
  • Klärung offener Fragen

Referent*innen:

Julia von Gönner (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig / Deutsches Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig)

Lilian Neuer (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.)

Jonas Gröning (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig)

Sondertermin für Lehrer*innen mit Eva Molsberger-Lange (Fachlehrerin und erfahrene FLOW-Gruppenleitung) und Katharina Klauer (Sächsiche Landesstiftung Natur und Umwelt)

 

Wie ist der Ablaufplan des FLOW-Projektes für 2023?

  • Teilnahme an der Vertiefungsschulung "Messmethoden und Monitoring-Ablauf"
  • Verbindliche Anmeldung zur FLOW-Feldsaison 2023
  • Anmeldung und Teilnahme an der Präsenz-Schulung "Übung der Makrozoobenthos-Bestimmung
  • Folgende Orte sind für die Präsenz-Schulung geplant:
    • Erfurt (25.02)
    • Berlin (25.02.)
    • Leipzig (2 Termine, 04.03 und 05.03.)
    • Stuttgart 11.03.)
    • Bielefeld (18.03.)
    • Kassel (18.03.)
    • Hamburg (25.03.)
  • Bestellung und Versand der Untersuchungsmaterialien
  • Durchführung der Gewässeruntersuchung (April bis Juni) und Eintragen der Messergebnisse in die FLOW-Web-Applikation
  • Wissenschaftliche Auswertung der Messergebnisse durch das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ-Leipzig
  • Veröffentlichung und Bereitstellung der Auswertung an alle Teilnehmenden
  • Projektkonferenz in Leipzig im September

Bei Fragen wenden Sie sich bitten an die Freiwilligenkoordinatorin im FLOW-Projekt Lilian Neuer per E-Mail (lilian.neuer@bund.net) oder Telefon (030 275 865-73).

Die Teilnahme am FLOW-Projekt ist kostenlos.

 

Im FLOW-Projekt aktiv werden

Die nächste Feldsaison findet von April bis Juni 2023 statt. Die Monitoring-Einsätze werden in Gruppen von 5-15 Personen durchgeführt. Für die selbstständige Umsetzung der Monitoring-Einsätze möchten wir interessierte Gruppenleiter*innen bzw. Lehrkräfte zu den FLOW-Feldmethoden und der Makrozoobenthos-Bestimmung schulen.

In der Funktion als Gruppenleitung stehen Sie in Kontakt mit dem FLOW-Team, stellen eine Gruppe zusammen, bereiten die Gruppe inhaltlich auf die Gewässeruntersuchung vor, sprechen mit dem FLOW-Team die Messstelle ab, koordinieren den Ablauf der Gewässeruntersuchung vor Ort am Bach und helfen den Teilnehmenden bei der Bestimmung des Makrozoobenthos. Die Unterstützung einer/eines Expertin/Experten ist wichtig, damit das Makrozoobenthos korrekt untersucht und bestimmt werden kann. Informationen hierzu erhalten Sie bei den Vertiefungsschulungen.

Bis März stellt die Gruppenleitung ihre Gruppe zusammen und wählt eine Messstelle aus – mit Unterstützung des FLOW-Teams. Die Messstelle am Bach soll zwischen Mitte Mai und Mitte Juni einmal untersucht werden. Es ist möglich, mehrere Messstellen zu untersuchen oder eine Zusatzbeprobung im April durchzuführen.  Auch eine Untersuchung in den Folgejahren sollte angestrebt werden. Die Materialien zur Durchführung der Gewässeruntersuchung werden vom FLOW-Projekt kostenlos zur Verfügung gestellt. Im September findet eine Projektkonferenz in Leipzig statt, zu der alle Teilnehmenden herzlich eingeladen sind.

Ausführlichere Informationen erhalten Sie hier: www.flow-projekt.de

FLOW ist ein Projekt des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ, Leipzig) und des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.